Geschnetzeltes mit Champignons – cremig & einfach
Geschnetzeltes mit Champignons – Cremig und voller Geschmack

Geschnetzeltes mit Champignons ist ein echter Klassiker der Familienküche. Zarte Fleischstreifen, aromatisch gebratene Pilze und eine herrlich cremige Soße ergeben zusammen ein Gericht, das Groß und Klein begeistert. Mit einer Gesamtzeit von etwa 50 Minuten ist es ideal für das Sonntagsessen, aber auch perfekt für einen schnellen Genuss unter der Woche.
Ob du dich für Puten- oder Schweineschnitzel entscheidest, bleibt ganz deinem Geschmack überlassen. Entscheidend ist, das Fleisch scharf anzubraten und die Champignons kräftig zu bräunen. So entwickeln sie ihr volles, leicht nussiges Aroma. Eine sorgfältig hergestellte Mehlschwitze sorgt dafür, dass die Soße wunderbar cremig wird und nicht wässrig bleibt.
Vorbereitungszeit: 20 Minuten
Zubereitungszeit: 30 Minuten
Gesamtzeit: 50 Minuten
Portionen: 4
Warum dieses Rezept besonders gelingt
Die Kombination aus roten Zwiebeln, Knoblauch, gebräunten Champignons und einer Soße aus Brühe, Sahne und Milch sorgt für Tiefe und Ausgewogenheit. Hochwertige Zutaten machen hier den Unterschied. Schneide das Fleisch in gleich große Streifen, damit alles gleichmäßig gart und schön saftig bleibt.
Zubereitung – Schritt für Schritt erklärt
Nachfolgend findest du die komplette Zubereitung übersichtlich dargestellt.
Zubereitungsprozess
| Schritt | Anleitung |
|---|---|
| 1. Vorbereitung | Fleisch in mundgerechte Streifen schneiden. Zwiebel und Knoblauch fein würfeln. Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden. Champignons putzen und in Stücke schneiden. Pasta oder gewünschte Beilage kochen. |
| 2. Fleisch anbraten | Eine große Pfanne auf mittlere bis hohe Hitze erhitzen. 1 EL Olivenöl hineingeben und das Fleisch 2–3 Minuten scharf anbraten. Währenddessen mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen. Herausnehmen und beiseitestellen. |
| 3. Champignons braten | Im selben Bratfett 1 EL Olivenöl erhitzen und die Pilze 6–10 Minuten kräftig bräunen, bis sie eine schöne Farbe bekommen. |
| 4. Zwiebeln anschwitzen | Hitze etwas reduzieren. Butter in die Pfanne geben. Zwiebel und Frühlingszwiebeln etwa 1 Minute anschwitzen. Knoblauch hinzufügen und weitere 2 Minuten dünsten. |
| 5. Soße herstellen | Mehl einrühren und kurz anschwitzen. Mit Gemüsebrühe, Sahne und Milch ablöschen und unter Rühren aufkochen lassen. Bei niedriger Hitze 5–10 Minuten köcheln lassen, bis die Soße andickt. |
| 6. Vollenden | Fleisch zurück in die Pfanne geben. Mit Geschnetzeltes Gewürz oder der Alternative sowie Salz und Pfeffer abschmecken. Frische Petersilie unterrühren und kurz ziehen lassen. Mit Beilage servieren. |
Zutaten
Für 4 Portionen:
- 600 g Puten- oder Schweineschnitzel
- 300 g Pasta, idealerweise Pappardelle
- 500 g braune Champignons
- 1 rote Zwiebel
- 3 Frühlingszwiebeln
- 2 Knoblauchzehen
- 2 EL Olivenöl
- 1 EL Butter
- 1 EL Mehl
- 250 ml Gemüsebrühe
- 250 ml Sahne
- 250 ml Milch
- 2 EL frische Petersilie
Zum Würzen des Fleisches:
- ½ TL Salz
- ½ TL Pfeffer
- ½ TL Paprikapulver edelsüß
Für die Soße:
- 2–4 EL Geschnetzeltes Gewürz
oder alternativ: - 1 TL Salz
- ½ TL Muskat
- ½ TL Paprikapulver edelsüß
- ½ TL Zucker
- Salz und Pfeffer nach Geschmack
Serviervorschläge
Besonders gut passt Pappardelle zu der cremigen Soße. Alternativ schmeckt das Gericht auch hervorragend mit Spätzle, Reis oder Kartoffelpüree. Für eine leichtere Variante kann Kochsahne oder Cremefine verwendet werden.

FAQ – Häufig gestellte Fragen
Welches Fleisch eignet sich am besten?
Pute bleibt besonders zart und leicht. Schweinefleisch ist die klassische Variante mit kräftigerem Geschmack.
Kann ich andere Pilze verwenden?
Ja, Austernpilze, Steinpilze oder eine Pilzmischung sind ebenfalls sehr gut geeignet. Saisonale Pilze sorgen für noch mehr Aroma.
Wie wird die Soße nicht wässrig?
Die Mehlschwitze aus Butter und Mehl bindet die Flüssigkeit. Wichtig ist, die Soße ausreichend köcheln zu lassen, damit sie eindickt.
Kann man das Gericht vorbereiten?
Ja, Geschnetzeltes lässt sich gut aufwärmen. Im Kühlschrank hält es sich bis zu zwei Tage. Beim Erwärmen eventuell etwas Milch hinzufügen.
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